Steuere eine gefräßige Mikrobe, die immer größere Objekte verschlingt und die Welt in Chaos stürzt
Steuere eine gefräßige Mikrobe, die immer größere Objekte verschlingt und die Welt in Chaos stürzt
Vorteile
- Einfaches, fesselndes Spielprinzip
- Abwechslungsreiche Level und Herausforderungen
- Witzige Story und charmante Comicgrafik
- Viele verschiedene Objekte und Kreaturen
- Leicht zugängliche Steuerung
Nachteile
- Eher schlichte Präsentation und Grafik
- Soundkulisse wenig bemerkenswert
- Längere Spielsessions können etwas eintönig werden
Genussvolle Fressorgie mit witziger Comic-Optik und süchtig machendem Gameplay
Spielprinzip und Story
Tasty Planet lädt Spieler dazu ein, die Kontrolle über eine winzige, gefräßige Mikrobe zu übernehmen, die nach und nach alles verschlingt, was sich ihr in den Weg stellt. Ausgangspunkt ist ein schiefgelaufener Versuch eines exzentrischen Wissenschaftlers, der eigentlich nur ein Mittel entwickeln wollte, um Schmutz zu beseitigen. Schnell verselbständigt sich jedoch das kleine Wesen, das dank seines unersättlichen Appetits rasant wächst und somit immer größere Objekte aufnehmen kann. Die Story wird humorvoll in einfachen Comicstrips vor und nach den Leveln präsentiert und sorgt für Abwechslung.
Levelstruktur und Gameplay
Das Spiel ist in verschiedene, klar strukturierte Level unterteilt, in denen jeweils ein Ziel innerhalb eines Zeitlimits erreicht werden muss: Möglichst viel Materie aufnehmen. Dabei startet die Mikrobe auf mikroskopischer Ebene, kann aber im Laufe des Spiels exponentiell anwachsen, bis sie später sogar ganze Häuser und Fahrzeuge verschlingt. Die Steuerung ist eingängig und reagiert präzise, sodass sich sowohl Einsteiger als auch routinierte Spieler schnell zurechtfinden.
Einflüsse und Wiedererkennungswert
Das Grundprinzip erinnert stark an bekannte Klassiker wie „Katamari Damacy“: Was kleiner ist, wird gefressen, das eigene Wachstum eröffnet Zugriff auf noch größere Objekte. Der Spieldrang, die eigenen Grenzen zu sprengen und immer mächtiger zu werden, sorgt für einen hohen Wiederspielwert.
Grafik und Sound
Die Präsentation setzt auf simple, aber farbenfrohe 2D-Comicgrafik. Auch wenn die Optik technisch durchaus einfach gehalten ist und mit aktuellen Hochglanzproduktionen nicht mithalten kann, behält der Spieler dank der klaren Symbolik stets die Übersicht – ein Vorteil, wenn der Bildschirm im Chaos versinkt. Die Soundeffekte sind zweckmäßig und die Hintergrundmusik unaufdringlich, sodass der Fokus ganz auf dem actionlastigen Geschehen bleibt.
Besondere Features
Tasty Planet punktet mit zahlreichen Levels und abwechslungsreichen Umgebungen. Neben dem Hauptmodus gibt es auch alternative Spielmodi für mehr Herausforderung. Da die Entwickler regelmäßig mit Updates und Bonusbereitstellungen nachlegen, ist für Langzeitmotivation gesorgt. Besonders unterhaltsam sind die teils sehr skurrilen und kuriosen Objekte, die nach und nach im Magen der Mikrobe landen.
Fazit
Tasty Planet besticht durch ein unterhaltsames und eingängiges Gameplay sowie eine charmante Präsentation. Für kurze Spielrunden eignet sich das Wachstumsspiel hervorragend, motiviert aber auch auf Dauer mit seinem enormen Suchtfaktor. Grafische Einfachheit und der eher schlichte Sound sind zwar Schwächen, werden jedoch durch das humorvolle Konzept und die vielen Levels mehr als wettgemacht.
Vorteile
- Einfaches, fesselndes Spielprinzip
- Abwechslungsreiche Level und Herausforderungen
- Witzige Story und charmante Comicgrafik
- Viele verschiedene Objekte und Kreaturen
- Leicht zugängliche Steuerung
Nachteile
- Eher schlichte Präsentation und Grafik
- Soundkulisse wenig bemerkenswert
- Längere Spielsessions können etwas eintönig werden